Gerechtigkeit und Verantwortung; komplexe Themen, vor allem wenn es um geflüchtete Menschen geht. Ist es gerecht, wenn tausende von Kindern und Erwachsenen in provisorisch aufgebauten Lagern unter menschenunwürdigen Bedingungen ausharren müssen, während wir hier in der Schweiz im Überfluss leben? Was bringt Menschen dazu, sich überhaupt auf die Flucht zu begeben und die damit verbundenen Strapazen auf sich zu nehmen? Haben wir uns an jene Bilder in den Nachrichten gewöhnt und vergessen, dass hinter jedem Schicksal auch ein Mensch steht? Was geschieht mit Flüchtlingen, wenn sie in der Schweiz angekommen sind?

Dieser Dokumentarfilm, beleuchtet die aktuelle Flüchtlingslage in und um Europa herum aus verschiedenen Perspektiven und gibt Menschen auf der Flucht eine Stimme. Verfügbar ist der Film in verschiedenen Formaten von fünf Minuten-Ausschnitten zu bestimmten Thematiken (geeignet für Gottesdienste) bis zu 45 Minuten als ganzer Film für einen Filmabend.

Protagonisten

  • Verschiedene Flüchtlinge aus Athen
  • Kurosh aus dem Iran, der in einem Ausschaffungszentrums lebt
  • Geschäftsleitung der Asyl Berner Oberland
  • Anja Klug, UNHCR-Vertreterin für die Schweiz und Liechtenstein
  • Daniel Bach vom Staatssekretariat für Migration (SEM)
  • Erich von Siebenthal (Nationalrat SVP)
  • Niklaus-Samuel Gugger (Nationalrat EVP)
  • Andrea Wegener, Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation in Moria, Lesbos

Wann

Dienstag, 22. Juni 2021

  • 20:00 Filmpremiere
  • 21:15 Internationales Apéro

Wo

Westhalle Thun, Industriestrasse 5, 3600 Thun

Anmeldung Filmpremiere, 22. Juni 2021, Westhalle Thun